Difference between revisions of "Selbstdarstellung"

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Mit Vereinsräumen wird eine Plattform für eine bessere Integration neuer Informations- und Kommunikationsmedien geschaffen. Kunst und Kultur sowie (Fort-)Bildung und Wissenschaft werden hier gefördert und in einzelnen Projekten von engagierten Mitgliedern und Freunden des Vereins eigenverantwortlich umgesetzt.
 
Mit Vereinsräumen wird eine Plattform für eine bessere Integration neuer Informations- und Kommunikationsmedien geschaffen. Kunst und Kultur sowie (Fort-)Bildung und Wissenschaft werden hier gefördert und in einzelnen Projekten von engagierten Mitgliedern und Freunden des Vereins eigenverantwortlich umgesetzt.
  
Die Vereinsziele werden durch regelmäßige öffentliche Treffen, Informationsveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit, Arbeitskreisen und auch praktische Workshops zur Förderung des schöpferisch-kritischen Umgangs mit Technologie verwirklicht. Wir verstehen uns uns als Kommunikationsplattform, Treffpunkt und "Werk-Statt" für alle technisch interessierten Menschen. Dabei wird auch die kuenstlerische Auseinandersetzung mit den genannten Themen in das Vereinsleben sowie den Vereinsraum integriert. Der Verein veröffentlicht seine Ergebnisse regional und überregional in Zusammenarbeit mit den klassischen Medien sowie auf verschiedenen Veranstaltungen und selbstverständlich in den „eigenen“ Medien. Auch ein Beitrag zum lokalen Freien Radio ist bei vielen Gruppen des CCCs ueblich. In der räumlichen Nähe zum FSK sehen wir hier die Chance, auf vergangenen Erfahrungen aufbauend, wertvoll zusammenzuarbeiten.
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Die Vereinsziele werden durch regelmäßige öffentliche Treffen, Informationsveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit, Arbeitskreisen und auch praktische Workshops zur Förderung des schöpferisch-kritischen Umgangs mit Technologie verwirklicht. Wir verstehen uns uns als Kommunikationsplattform, Treffpunkt und "Werk-Statt" für alle technisch interessierten Menschen. Dabei wird auch die kuenstlerische Auseinandersetzung mit den genannten Themen in das Vereinsleben sowie den Vereinsraum integriert. Der Verein veröffentlicht seine Ergebnisse regional und überregional in Zusammenarbeit mit den klassischen Medien sowie auf verschiedenen Veranstaltungen und selbstverständlich in den „eigenen“ Medien. Auch ein Beitrag zum lokalen Freien Radio ist bei vielen Gruppen des Clubs ueblich. In der räumlichen Nähe zum FSK sehen wir hier die Chance, auf vergangenen Erfahrungen aufbauend, wertvoll zusammenzuarbeiten.
  
 
Darüber hinaus wollen wir die neuen Vereinsräume nutzen, um ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm zum Umgang mit neuen Medien zu etablieren: dazu gehören Bereiche wie „Kommunikation/Netzwerke“, „Grafik/Audio“, „Programmierung/Betriebsysteme“, „Datenrecht/Datenschutz/Copyright“ sowie verschiedene Themen rund um Hard- und Software. Natürlich kommen eigene Projekte und eine umfangreiche Jugendförderung dabei nicht zu kurz. Ausserdem werden "herausgewachsene" Projekte und auch eigenständige Vereine weiterhin bei uns eine Plattform finden.  
 
Darüber hinaus wollen wir die neuen Vereinsräume nutzen, um ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm zum Umgang mit neuen Medien zu etablieren: dazu gehören Bereiche wie „Kommunikation/Netzwerke“, „Grafik/Audio“, „Programmierung/Betriebsysteme“, „Datenrecht/Datenschutz/Copyright“ sowie verschiedene Themen rund um Hard- und Software. Natürlich kommen eigene Projekte und eine umfangreiche Jugendförderung dabei nicht zu kurz. Ausserdem werden "herausgewachsene" Projekte und auch eigenständige Vereine weiterhin bei uns eine Plattform finden.  
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== Text der Münchner ==
 
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Wir hatten in München verschiedene Versionen der Selbstdarstellung produzieren müssen. Sie sind im doku.ccc wiki: https://doku.ccc.de/intern/Hackerspace#Anschreiben_an_potentielle_Vermieter
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Wir hatten in München verschiedene Versionen der Selbstdarstellung produzieren müssen. Sie sind im doku.ccc wiki: Hackerspace#Anschreiben_an_potentielle_Vermieter
  
 
* Da gabs die "Vermieter Version" (Fokus weniger auf Publikumsverkehr und "wir wollen total viele Leute einladen" sondern eher "wir sind ganz tolle Hechte und gar kein Chaos as in chaostage")  
 
* Da gabs die "Vermieter Version" (Fokus weniger auf Publikumsverkehr und "wir wollen total viele Leute einladen" sondern eher "wir sind ganz tolle Hechte und gar kein Chaos as in chaostage")  

Latest revision as of 02:26, 13 November 2012

Wir brauchen für unsere Bewerbung um das Mietobjekt in der Eimsbüttler Chaussee 21 eine Selbstdarstellung, die auch sonst praktisch ist.

Entwurf

Von: Chaos Computer Club Hansestadt Hamburg (ccchh)


Fa. Variabla Datenverwaltung GmbH z. Hd. Frau Kröger

Rödingsmarkt 52 20459 Hamburg


Betr.: Mietfläche Einmsbütteler Ch. 21/23

Sehr geehrte Frau Kröger,

am 10.2. besichtigten wir die Räume in der Eimsbütteler Chaussee 21/23. Die Fläche entspricht unseren Vorstellungen in vielerlei Hinsicht, daher sind wir weiterhin an einer Anmietung der Räume interessiert. Gern geben wir Ihnen im folgenden eine Selbstdarstellung sowie erste Vorstellungen zur geplanten Nutzung der Fläche:

Die Informationsgesellschaft unserer Tage ist ohne Computer nicht mehr denkbar - die Einsatzmöglichkeiten der automatisierten Datenverarbeitung und Datenübermittlung bringen Chancen, bergen aber auch Gefahren für den Einzelnen und für die Gesellschaft.

Der Chaos Computer Club ist seit einem guten Vierteljahrhundert ein Sprachrohr der Hackerszene und Deutschlands größte Nichtregierungsorganisation für den Schutz digitaler Bürgerrechte. Er setzt sich für Datenschutz, Voelkerverstaendigung und eine umfassende Informations- und Kommunikationsfreiheit ein. Dazu beschäftigt er sich mit den Auswirkungen moderner Technologien auf die Gesellschaft.

In Hamburg existiert der Chaos Computer Club seit seiner Gründung im Jahr 1981 und erfuhr hier massgeblich seine frühe Entwicklung. Seit 1986 ist er in Hamburg als Chaos Computer Club e.V. eingetragen, und hat sich inzwischen zu einem bundesweiten Verband lokaler Gruppen entwickelt. Derzeit wächst der Hamburger Kreis aus den seit nunmehr 10 Jahren bewohnten Vereinsräumen im Lokstedter Weg zusehens hinaus.

Zusätzlich hat sich inzwischen in Hamburg eine Vielzahl verwandter und weiterer Projekte und Aktivitaeten rund um den "kreativen Umgang mit Technik" entwickelt. Um diesem seither vom CCC gehuldigten Credo unter einem Dach Raum zur Entfaltung zu geben und Projekte zusammenzubringen, wurde eigens der Attraktor e.V. gegründet - nämlich um gezielt die Schirmherrschaft der Räume und deren Organisation und Finanzierung zu verwalten. Dieser wird auch als Mieter auftreten.

Gewuenschter Mietbeginn: moeglichst zeitnah, z.B. ab März 2009 (ggf. zweitweise mietfrei oder reduziert wg. Aus/Umbau). Moeglicher End-Ausbau in Abstimmung mit der Verwaltung in Eigenverantwortung, z.B. noch eine Behindertentoilette, ggf. Durchbruch zum Garagenraum, sowie Abschleifen des Bodens (Natur Holzdielen), etc... Eine etwaige Abstandsvereinbarung werden wir direkt mit Herrn Müller von Motion Team treffen.

Mietdauer: Bevorzugt 5 Jahre mit Option auf weitere 5 Jahre. Stellplaetze: Moeglichst Uebernahme von 4 der 8 vorne liegenden Stellplaetze. Abstandsvereinbarung: Direkt mit Herrn Mueller von Motion Team (Vormieter).

Mit Vereinsräumen wird eine Plattform für eine bessere Integration neuer Informations- und Kommunikationsmedien geschaffen. Kunst und Kultur sowie (Fort-)Bildung und Wissenschaft werden hier gefördert und in einzelnen Projekten von engagierten Mitgliedern und Freunden des Vereins eigenverantwortlich umgesetzt.

Die Vereinsziele werden durch regelmäßige öffentliche Treffen, Informationsveranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit, Arbeitskreisen und auch praktische Workshops zur Förderung des schöpferisch-kritischen Umgangs mit Technologie verwirklicht. Wir verstehen uns uns als Kommunikationsplattform, Treffpunkt und "Werk-Statt" für alle technisch interessierten Menschen. Dabei wird auch die kuenstlerische Auseinandersetzung mit den genannten Themen in das Vereinsleben sowie den Vereinsraum integriert. Der Verein veröffentlicht seine Ergebnisse regional und überregional in Zusammenarbeit mit den klassischen Medien sowie auf verschiedenen Veranstaltungen und selbstverständlich in den „eigenen“ Medien. Auch ein Beitrag zum lokalen Freien Radio ist bei vielen Gruppen des Clubs ueblich. In der räumlichen Nähe zum FSK sehen wir hier die Chance, auf vergangenen Erfahrungen aufbauend, wertvoll zusammenzuarbeiten.

Darüber hinaus wollen wir die neuen Vereinsräume nutzen, um ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm zum Umgang mit neuen Medien zu etablieren: dazu gehören Bereiche wie „Kommunikation/Netzwerke“, „Grafik/Audio“, „Programmierung/Betriebsysteme“, „Datenrecht/Datenschutz/Copyright“ sowie verschiedene Themen rund um Hard- und Software. Natürlich kommen eigene Projekte und eine umfangreiche Jugendförderung dabei nicht zu kurz. Ausserdem werden "herausgewachsene" Projekte und auch eigenständige Vereine weiterhin bei uns eine Plattform finden.

Im deutschsprachigen Raum gibt es in vielen Städten derartige Vereinsräume, die eine Basis für Wissenvermittlung und kreativen Umgang mit Technik schaffen. Dies sind z.B. Berlin, Köln, Düsseldorf, Frankfurt, München, Wien und Zürich und viele mehr. Wir würden uns freuen, auch hier in Hamburg Menschen mit Ideen, Projekten, Visionen und Erfahrungen zusammenbringen. An einem Ort, um in passender Atmosphäre zu arbyten, sich auszutauschen, oder einfach unter Gleichgesinnten zu sein.


Weitere Informationen ueber uns finden Sie im Internet unter den Adressen:

www.ccc.de, www.hamburg.ccc.de, www.berlin.ccc.de und www.attraktor.org sowie unter de.wikipedia.org/wiki/Chaos_Computer_Club


Wir wuerden uns freuen, wenn wir als Verein des Attraktor e.V. sowie des Chaos Computer Club Hansestadt Hamburg e.V. die Moeglichkeit erhalten wuerden, in die engere Wahl als neuer Mieter aufgenommen zu werden.


Mit freundlichen Grüssen,

Vorstand des CCCHH

Thomas Wieske

Vorsitzender

Bewerbung als PDF

File:Selbstdarstellung-ec21.pdf

Textblöcke

Was ist der CCC?

aus Wikipedia

Der Chaos Computer Club (CCC) ist ein deutscher Verein, in dem sich Hacker zusammengeschlossen haben. Die Informationsgesellschaft – so der CCC – erfordere „ein neues Menschenrecht auf weltweite, ungehinderte Kommunikation“, weshalb der Club sich „grenzüberschreitend für Informationsfreiheit einsetzt und mit den Auswirkungen von Technologien auf die Gesellschaft sowie das einzelne Lebewesen beschäftigt“.

Die Mitgliedschaft steht jedem offen, der sich mit diesen Zielen identifizieren kann. Obwohl die Hacker sich gerne als „galaktische Gemeinschaft“ sehen, die nicht auf Verwaltungsakte angewiesen sein will, gibt es einen eingetragenen Verein nach deutschem Recht mit etwa 2.300 Mitgliedern.

vom berlin08 Flyer

Der Chaos Computer Club ist seit einem guten Vierteljahrhundert ein Sprachrohr der Hackerszene und Deutschlands größte Nichtregierungsorganisation für den Schutz digitaler Bürgerrechte. Er setzt sich für Datenschutz und eine umfassende Informations- und Kommunikationsfreiheit ein. Dazu beschäftigt er sich mit den Auswirkungen moderner Technologien auf die Gesellschaft.

Wie versteht sich der CCC?

aus CCC Satzung

Die Informationsgesellschaft unserer Tage ist ohne Computer nicht mehr denkbar. Die Einsatzmöglichkeiten der automatisierten Datenverarbeitung und Datenübermittlung bergen Chancen, aber auch Gefahren für den Einzelnen und für die Gesellschaft. Informations- und Kommunikationstechnologien verändern das Verhältnis Mensch-Maschine und der Menschen untereinander.

Die Entwicklung zur Informationsgesellschaft erfordert ein neues Menschenrecht auf weltweite, ungehinderte Kommunikation. Der Chaos Computer Club ist eine galaktische Gemeinschaft von Lebewesen, unabhängig von Alter, Geschlecht und Abstammung sowie gesellschaftlicher Stellung, die sich grenzüberschreitend für Informationsfreiheit einsetzt und mit den Auswirkungen von Technologien auf die Gesellschaft sowie das einzelne Lebewesen beschäftigt und das Wissen um diese Entwicklung fördert.

Was will und macht der CCC Hamburg?

aus CCC HH Satzung

Insbesondere fördert und unterstützt der Verein Vorhaben der Forschung, Wissenschaft und Bildung, Kunst und Kultur sowie der Völkerverständigung im Sinne der Präambel oder führt diese durch. Der Vereinszweck soll unter anderem durch folgende Mittel erreicht werden:

Veranstaltung von Vorträgen, Seminaren und Tagungen, auch und insbesondere zur wissenschaftlichen Behandlung von offenen Fragen und aktuellen Entwicklungen in o.g. Themenbereichen

  • Informationsveranstaltungen zur Förderung öffentlicher Auseinandersetzung mit Themen wie Datenschutz, Computersicherheit, Medienkompetenz
  • Informationsaustausch mit den in der Datenschutzgesetzgebung vorgesehenen Kontrollorganen
  • Vorführung von Filmen, insb. Dokumentationen, Vortragsmitschnitten und Kritiken zu Datenschutz, neuen Medien, IT-Sicherheit oder technischen Entwicklungen
  • Ausstellung von Geräten von historischem oder aktuellem Interesse
  • Projekte zur Förderung/Bildung/Erziehung der Jugend in o.g. Bereichen, z.B. angeleitete Entwicklung von Software-, Hardware- oder Elektronik-Komponenten, spezielle Bildungsveranstaltungen, Kooperation mit Schulen etc.
  • Vernetzung von bestehenden Gruppen, z.B. User-Groups, Stammtische, Computerclubs, etc.
  • Kontaktvermittlung zu bestehenden Gruppen
  • Bereitstellung von Arbeits- und Seminarräumen für Projektarbeit im Sinne des Satzungszwecks u.a. Einrichtung eines Hardwarelabors

Einbindung künstlerischer Arbeiten zum Bereich Computer, Technik, neue Medien in das Vereinsleben insbesondere durch

  • Ausstellung künstlerischer Arbeiten in den Vereinsräumen
  • Integration künstlerischer Elemente in die Einrichtung der Vereinsräume
  • Vorführung von Computerdemos, Animationsfilmen u.ä.
  • Bereitstellung von Arbeitsraum/-materialien für Künstler

Alle zwei Jahre veranstaltet der CCC Hamburg in trauter Runde das "EasterHegg", die Osterveranstaltung für die "Familie", also dem inneren Kreis des CCC mit ca 200 Teilnehmer. Darüber hinaus gibt es Großveranstaltungen in Berlin, Köln und Holland. Auch einen Beitrag zum lokalen Freien Radio ist bei vielen Gruppen des CCCs üblich.

Was wollen wir aufbauen - Clubraum als "Attraktor"

CC: cool zum publizieren, aber bei der Bewerbung deplaziert, würd ich weglassen.

von attraktor.org

Jede Technologie läßt Neues realisierbar werden - wenn man sie beherrscht. Wir wenden uns an alle, die danach streben, selbst zu durchschauen, kreativ zu werden und Technik nach eigenem Belieben auszuschöpfen. Jene, deren Antrieb sich in einer Frage wiederfindet: "Was geht noch?"

Wir wollen Menschen mit Ideen, Projekten, Visionen und Erfahrungen in Hamburg zusammenbringen. An einem Ort, um in passender Atmosphäre zu arbyten, sich auszutauschen, oder einfach unter Gleichgesinnten zu sein.

Hacker, Coder, Scener, Admins, Sysops, Lockpicker, Netzwerker, Informatiker, Cryptologen, Mathematiker, Elektroniker, Funker, Modelleisenbahner, ...!

Wir wollen mit euch Vorträge und Workshops halten, basteln, chillen, feiern, forschen, diskutieren, coden, löten, vernetzen, und all das andere.

Text der Münchner

Wir hatten in München verschiedene Versionen der Selbstdarstellung produzieren müssen. Sie sind im doku.ccc wiki: Hackerspace#Anschreiben_an_potentielle_Vermieter

  • Da gabs die "Vermieter Version" (Fokus weniger auf Publikumsverkehr und "wir wollen total viele Leute einladen" sondern eher "wir sind ganz tolle Hechte und gar kein Chaos as in chaostage")
  • und die "Kommunale Version (Fokus eher auf "wir sind so toll und ein Beitrag fuer ihre Stadt, und bieten umfangreiches Programm für jung und alt und kultur und Kunst und foo und bar")

Ausserdem hatte uns tuwat.txt und das Protokoll vom Gründungstreffen geholfen (hier teilweise zum direkt copy/pasten)